Dorien Plaat

8. September 2018 – 20. Januar 2019

Vom 8. September bis 20. Januar können die packenden Gemälde von Dorien Plaat im Stadtmuseum Harderwijk bewundert werden. Sie malt sorgfältig Menschen und Tiere, die sich dem Betrachter offenbaren.

Dorien Plaat (1960) lebt und arbeitet in Gorssel. Der rote Faden in Ihrem Arbeit ist der Mensch, der sich mit der Außenwelt verbinden muss. Sie schätzt Menschen, die sichtlich anders sind – Transgender, übergewichtige Kinder, androgyne alte Menschen – und nicht dem Standardideal der Schönheit entsprechen. Trotzdem wiedersetzen sie dem Blick der Öffentlichkeit. Als ob sie sagen: Schau mich an. Ich bin hier. Und ich kann da sein. Zerbrechlich und stolz zugleich. Genau diese Schichtung möchte der Künstler aufzeichnen.

Auch in die Tieren, die Dorien Plaat malt, gibt es eine Schichtung; einerseits sind sie tierisch, anderseits zeigen sie menschliche Züge.

Es ergibt konfrontierenden Darstellungen, die sowohl Unbehagen als auch Trost oder Emotionen aufrufen können. Die Arbeit kommt sowieso an. Ihre Figuren lassen sich nicht nur alleine durch dem Publikum beobachten; Sie blicken auch zurück: „Ich zeige mich. Aber wer bist du?“

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